Moving days

Hey guys!

OH MY GOD! To summarize what has happened the last days is impossible or at least a very difficult thing to do. Obviously, how could you find the right words for a 360 degree change in your life? See?

This post is about Germans, Americans, Italians and a little girl in between.

The last day!

My last day in Germany was tough – to say the least! My “New York Stories”- post took me hours to make. I dedicated lots of hours of the 7th of July to it. Plus, a lot of people came to say goodbye. Consequently everything had to be done on the 8th of July, my last day at home (do not ever do that!). When I finally had packed my suitcase (45 minutes before departure), my parents noticed that it was way too heavy for me (which was true). This meant repacking plus a massive mental breakdown (who could blame me for that?!). In the following rush the most obvious thing took place – I forgot the most important things at home, namely the charging cable for my laptop (!), my Rome guide to the city (!) etc.. DECENT!

However, I left home in time. As it should, the farewell was filled with tears.

WHAT A GREAT JOURNEY!

Therefore, the travel to Italy itself was full of nice surprises, namely sharing a cabin with an amazing family from Texas and hearing from the soccer game against Brazil – which still bothers me that I did not get the opportunity to watch it!

The following days meant a big job for my brain. As I woke up I tried to communicate in English with the Americans, a not-to-underestimate task if you are still tired, while minutes later – all of a sudden – everything around you is Italian. The next days did not mean any improvement, my sentences started to be a mixture of German, English and Italian – just like my thoughts.

My poor brain is dead – or at least overstrained!

Suddenly in Italy!

After arriving in Rome the next obstacle had to be overcome, namely finding my way to the apartment. As it should, I suddenly found myself in a way too crowded bus with a humongous suit case and two bags. And as it should I missed my station (what else could you expect?!). However, I was lucky that the Italians are such a friendly and helpful folk! They helped me with the way – and my luggage! The final obstacle that had to be overcome, had two names: First a „mountain“, the apartment is situated on. And second, about 25 degrees C.

I somehow arrived there (with unknown capacities).

In the following hours I had some time for myself before I decamped for a little village where my host family is currently on vacation.

My host family is amazing! They are extremely friendly and nice!

As a result of this moving and exhausting day, I slept for eleven hours that night.

The following days I spent near the beach, spending time with the kids and getting to know everything. Surprisingly, I got along with the language quite quickly (thanks to three years of preparation in school). On Friday afternoon I went back to Rome to change clothes for the beach, getting a card for my phone (to be FINALLY back in contact with everyone) and taking a look on that beautiful city.

Saturday was amazing! Rome is amazing!

I met friends of our family who are in town right now and took a walk through Rome – one of the prettiest cities ever! Pictures following!

Rome is pure beauty – enough said!

Lisa ♥

Subsequent a few impressions of Rome. If you want to see more, you will find it here.

 

Hey Leute!

Die Überschrift „moving days“ hat eine kleine, aber nicht zu verachtende Doppeldeutung, die die letzten Tage wunderbar beschreibt.

Moving zum einen als bewegend und beweglich, weil sich viel getan hat und ich von Deutschland nach Rom aufgebrochen bin. Und moving außerdem als ergreifend und rührend, weil der Abschied von meiner Familie nicht nur bewegend (Achtung: Wortspiel!), sondern auch die ganzen Tage im Allgemeinen ziemlich emotional gewesen sind (kein Wunder!).

Diese alle in einen Post zusammenzupacken ist schier unmöglich oder zumindest ziemlich schwierig. Ist ja auch klar, wie soll man eine 360 Grad Wende in seinem Leben in Worte fassen?

Dieser Eintrag handelt diesmal von Deutschen, Amerikanern, Italienern und einem kleinen Mädchen mittendrin.

DER LETZTE TAG!

Mein letzter Tag in Deutschland war tough – gelinde gesagt! Mein „New York Stories“ – Post hat Stunden in Anspruch genommen (das muss hoffentlich gar nicht noch mal erwähnt werden). Ich habe ihm Stunden des siebten Julis gewidmet, unterbrochen nur von den Abschiedsbesuchen meiner Lieben. Also musste so ziemlich alles für Rom am achten Juli (Abreisetag!) organisiert werden (tut das nie!). Als 45 Minuten vor Abreise mein Koffer dann tatsächlich zuging (und mir eine Ladung Geröll vom Herzen fiel), merkten meine Eltern, dass mein Koffer viiiel zu schwer für mich sei, womit sie Recht behalten sollten. Also Koffer wieder auf und selektieren. Für mich bedeutete dies vor allem den finalen Nervenzusammenbruch.

Natürlich habe ich in der folgenden Eile einige – mit die wichtigsten – Dinge vergessen, sprich Laptopladekabel (!), Rom-Stadtführer (!) etc. KLASSE!

Hauptsache, ich bin pünktlich von Zuhause aufgebrochen. Wie es sich geziemt war der Abschied sehr tränenreich.

WAS FÜR EINE WUNDERBARE REISE!

Die Reise nach Italien selbst war dann jedoch voller schöner Überraschungen, sprich: Ich hatte das Glück, mein Schlafabteil mit einer wunderbaren Familie aus Texas zu teilen und bekam immer wieder Updates vom Deutschland-Brasilien-Spiel, was mich immer noch ärgert, dass ich es nicht sehen konnte!

Die folgenden Tage stellten eine riesige Aufgabe für mein Gehirn dar. Aufwachen mit Amerikanern im Abteil und somit der Versuch einer Kommunikation auf Englisch, was man im halb schlafenden Zustand nicht unterschätzen sollte und Minuten später mit Italienisch all-around konfrontiert zu sein.

Dies sollte sich auch in den nächsten Tagen nicht bessern, da meine Sätze fortan aus einer Mischung aus Deutsch, Englisch und Italienisch bestanden, ganz zu schweigen von meinen Gedanken.

PLÖTZLICH IN ITALIEN!

Angekommen in Rom bahnte sich dann auch schon die nächste Hürde in Form einer Busfahrt in einem viel zu vollen Bus mit einem monströsen Koffer und zwei Taschen, an. Wie es kommen musste, verpasste ich natürlich meine Station (war ja nicht anders zu erwarten). Rettung war aber schnell gefunden, da die Italiener doch ein sehr nettes und hilfsbereites Völkchen sind. So wurde mir nicht nur mit dem Weg, sondern auch mit meinem Gepäck geholfen.

Die finale Hürde trug dann zwei Namen: erstens, der Berg, auf dem das Apartment liegt und zweitens die circa 25 Grad Celsius.

Irgendwie bin ich dann aber doch irgendwann schweißgebadet angekommen (mit mir zuvor unbekannten Kapazitäten).

Als „Belohnung“ hatte ich im Folgenden dann einige Stunden für mich, bevor es wieder Aufbrechen hieß, diesmal zu einem Badeort, an dem die Familie zurzeit Urlaub macht.

Meine Gastfamilie ist klasse. Sie ist total freundlich und wirklich super!

Als Resultat dieser bewegenden(!) und anstrengenden Tage habe ich dann erst mal elf Stunden geschlafen!

Die folgenden Tage bestanden aus Stunden am Strand mit den Kids und natürlich daraus, erst mal alles kennenzulernen. Überraschenderweise kam ich auf Anhieb ziemlich gut mit der Sprache klar (dank drei Jahren Italienischunterricht in der Schule).

Am Freitagabend ging es dann wieder zurück nach Rom, um umzupacken, eine Handykarte zu kaufen (, um ENDLICH wieder in Kontakt mit der Außenwelt zu stehen) und um mir diese wunderbare Stadt anzuschauen. Bilder folgen.

Samstag war der Hammer! Rom ist der Hammer!

Ich habe Freunde unserer Familie, die gerade in town sind, getroffen und bin ein wenig durch Rom geschlendert.

Rom ist eine wahre Schönheit – genug gesagt!

Lisa ♥

Folgend einige Eindrücke von Rom. Wer mehr sehen will, findet dies hier.

 

 

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